Novembersendung – Solidarität mit Rojava

direkter Downloadlink

In der Novembersendung geht es um das Projekt der demokratischen Selbstverwaltung in Nordsyrien, auch bekannt unter dem Namen Rojava. Dieses steht seit dem Angriff der Türkei erneut unter aktuer Bedrohung.
Die Sendung geht auf die Ursprünge und Hintergründe von Rojava ein. Dabei bildet die Frauenrevolution einen Kernaspekt, welcher in einem Interview mit einer Person, welche sich als Teil einer Delegation vor Ort selbst ein Bild machen konnte, erklärt wird.
Im Anschluss wird auf die kurdische Diaspora in Deutschland und deren Organisierung eingegangen. Ein Journalist zeigt auf, welche Repression die kurdische Bewegung in Deutschland erfährt und wie praktische Solidarität mit den Kurd*innen und Rojava in Deutschland möglich ist. Anhand einiger, in letzter Zeit stattgefundener Solidaritätsaktionen, wird deutlich, dass auch hier in Deutschland der Angriffskrieg durch die Türkei gegen Rojava nicht einfach hingenommen wird.

Inhalt

  • Einleitung zu Rojava
  • Interview mit Anne aus einer Rojava-Delegation
  • Interview mit Osman zur kurdischen Bewegung in Deutschland
  • Solidaritätsaktionen für Rojava
  • Termine

Musik

Rojava-Block für internationale Solidarität auf der NoPegida Demonstration

Seit einer Woche greift die türkische Armee im Schulterschluss mit syrischen Milizen die Menschen in Nordsyrien an. Dabei wird modernste NATO Kriegstechnologie dafür benutzt zahlreiche Menschen zu ermorden, sowie zivile Infrastruktur und damit den Zugang zu Wasser, Strom und Internet zu zerstören. Die EU schweigt dazu, aus Angst jenen Menschen eine Teilhabe in unserer Gesellschaft zu ermöglichen, welche sich in den letzten acht Jahren des syrischen Bürgerkrieges auf die Flucht begeben mussten. Weil eine der wohlhabendsten Regionen der Welt ihren Reichtum nicht mit einigen Millionen Vertriebenen teilen will, sollen wir den ethnischen Säuberungen und dem Morden des türkischen Regimes und dessen islamistischen Verbündeten zuschauen.

weiterlesen

2. Solidarisches Mitbring-Frühstück – Dienstag, 20.08.19 ab 8 Uhr vor der Hubertusstrasse 36C in Dresden Pieschen

Solidarität statt Ausgrenzung!
Wohnen ist ein Grundrecht, kein Privileg!

Ungefähr 60 Menschen nahmen heute ab 8 Uhr morgens an einem Solidaritätsfrühstück an der Hubertusstrasse 36C in Dresden Pieschen teil. Anlass war die angesetzte Zwangsumsiedlung von 20 Bewohner*innen nach Klotzsche durch das Sozialamt. Durch die breite Teilnahme am Protest konnte heute jedoch verhindert werden, dass Menschen abgeholt wurden.

weiterlesen