Libertäre Tage vom 4. bis 10. September 2017 in Dresden

Auch dieses Jahr wollen wir unsere politischen Ideen teilen, hinterfragen und weiterentwickeln. Wir laden alle an anarchistischen Gedanken interessierte Menschen ein, egal ob ihr schon viel oder noch nichts darüber wisst.Die Anarchistische Idee steht für eine freie, gleiche und solidarische Gesellschaft, direkte Aktion, zivilen Ungehorsam, lebendige Kollektive, Bildungsarbeit und vieles mehr. Sie trit für eine Welt ohne Staaten, Herrschaft und ohne jegliche Form der ökonomischen, politischen und persönliche Unterdrückung ein. weiterlesen

Einladung zum nächsten Treffen des AND am 29. Juli 2017

Hallo ihr lieben,

wir laden euch ganz herzlich zum nächsten Anarchistischen Netzwerk Treffen am Samstag, den 29. Juli 2017 um 12 Uhr ein. Wir wollen uns im Alaunpark treffen.

Hauptpunkt neben rumhängen, austauschen und gemeinsam essen wird die Planung der Libertären Tage sein. Wir würden gerne das Programm beim nächsten Treffen fertigstellen. Deshalb bringt bitte eure Ideen und Refernt*innen vorschläge mit oder schreibt sie ins Pad wenn ihr nicht kommen könnt.

Damit wir gemeinsam Picknicken können bringt bitte alle was Leckeres mit.

Wir sehen uns am Samstag.
Libertäre Grüße

G20 retrospektiv – Juli Sendung vom Anarchistischen Hörfunk aus Dresden

Link zum Nachhören der Show!

 

Die dritte Sendung vom Anarchistische Hörfunk aus Dresden ist online.
Das Thema ist G20 retrospektiv.


Shownotes:

 

Termine:

 

Musik:


Die Sendung erscheint jeden 3. Sonntag im Monat, 16 Uhr bei ColoRadio!

Du kannst den Anarchistischen Hörfunk aus Dresden auch als Podcast abonnieren!

Solidarität mit Hamburg aus Dresden

15 Menschen versammelten sich gestern nach einem Aufruf des Anarchistischen Netzwerkes auf dem Albertplatz in Dresden um sich mit einem Transparent Versammlungsfreiheit ohne Kompromisse, Solidarität mit den Betroffenen von Polizeigewalt” solidarisch mit den Protestierenden in Hamburg zu zeigen.

Es wurden Flyer an Passantinnen verteilt um auf die Situation in Hamburg aufmerksam zu machen und die Polizeigewalt im Rahmen der Proteste gegen den G20 und den G20 selbst zu kritisieren.

Dabei erhielt das Anliegen positive Ressonanz von vielen der Vorbeilaufenden.