Anarchistisches Happening im Alaunpark am 1. Mai


Obwohl ziemlich windig hatten wir einen schönen und erfolgreichen 1. Mai am Montag in Dresden. Wir hatten uns dafür entschieden den Fokus auf die Geschichte des 1. Mais und die Frage ist das eigentlich ein Tag zum Feiern zu legen. Deshalb haben wir aufgerufen uns im Park zu treffen, mit einem Infostand präsent zu sein, zu diskutieren, zu lernen und Kuchen zu essen.

Insgesamt waren nicht viele Menschen an dem Tag unterwegs und doch haben sich einige zu uns gefunden, so dass es viele anregende Unterhaltungen gab. Außerdem gab es einen Vortrag über die Geschichte des 1. Mai.

Für uns war es wichtig den 1. Mai in der Form in dem er momentan zelebriert wird zu hinterfragen und auch wenn wir keine perfekten Lösung für die aktuellen sozialen Probleme haben, das Thema zu diskutieren. Den die Tatsache das vor 131 Jahren Menschen sterben mussten, weil sie für den Acht-Stunden-Tag kämpften und heute Menschen stolz darauf sind, dass sie so flexibel sind das sie 10 Stunden am Tag arbeiten können, stimmte uns doch sehr nachdenklich.

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