Solidarität mit dem George Floyd-Aufstand in den USA

George Floyd wurde am 25. Mai vom US-Staat getötet. Er wurde von dem Staat getötet, der rassistischen Polizist:innen jeden Tag ihre Dienstmarken und ihre Waffen gibt, damit sie Menschen auf der Straße belästigen können. Als keine:r versuchte, George zu retten, war es nicht nur die Angst vor einzelnen Polizist:innen, die das verhinderte, es war die Furcht vor staatlicher Repressionen gegen diejenigen, die die Autorität in Frage stellen. Und selbst wenn der Polizist, der George ermordet hat, strafrechtlich verfolgt wird wegen Mord und vielleicht ins Gefängnis kommt, wird nichts daran ändern das auch der Staat für diese Aktion die Verantwortung trägt. Es wird weiterhin Polizeigewalt geben und es wird weiterhin Rassismus geben, den diese werden auch von den staatlichen Institutionen jeden Tag forciert.

Mit dieser kleinen Aktion zeigen wir unsere Solidarität mit den Menschen, die in diesen Tagen in den USA auf den Straßen für ihre Freiheit demonstrieren und kämpfen.

Gerechtigkeit für George Floyd und jedes Opfer staatlicher Gewalt!

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