Oktobersendung – Heilung als gemeinschaftliches Gut

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In der Oktobersendung sprechen wir zu Heilung als gemeinschaftliches Gut. Wir denken, dass Gesundheit und Krankheit immer auch einen gesellschaftlichen Aspekt besitzen, nicht nur einen persönlichen. Steht unsere Gesundheit in Beziehung zum Wohlbefinden der Menschen um  uns herum? Welche anderen Ansätze verfolgen Menschen um anderen Menschen Zugang zu Heilungsmöglichkeiten zu geben? Wir wollen das Thema kurz in den Kontext modernen Gesundheitsversorgung setzen, einen geschichtlichen Rückblick auf die Verfolgung von Heilerinnen und Hebammen geben und ein Interview zu  Solidaritätskliniken hören. Am Ende wollen wir noch über den individualistischen Selbstheilungstrend diskutieren.

Inhalt

  • Einleitung
  • Verfolgung von Heilerinnen und Hebammen
  • Solidaritätskliniken
  • Work-Life-Balance und Selbstoptimierung – Individualisierung  von Gesundheit
  • Zusammenfassung: Wie kann Gesundheit als gemeinschaftliches Gut funktionieren?
  • Termine

Musik

https://www.poliklinik-syndikat.org

Rojava-Block für internationale Solidarität auf der NoPegida Demonstration

Seit einer Woche greift die türkische Armee im Schulterschluss mit syrischen Milizen die Menschen in Nordsyrien an. Dabei wird modernste NATO Kriegstechnologie dafür benutzt zahlreiche Menschen zu ermorden, sowie zivile Infrastruktur und damit den Zugang zu Wasser, Strom und Internet zu zerstören. Die EU schweigt dazu, aus Angst jenen Menschen eine Teilhabe in unserer Gesellschaft zu ermöglichen, welche sich in den letzten acht Jahren des syrischen Bürgerkrieges auf die Flucht begeben mussten. Weil eine der wohlhabendsten Regionen der Welt ihren Reichtum nicht mit einigen Millionen Vertriebenen teilen will, sollen wir den ethnischen Säuberungen und dem Morden des türkischen Regimes und dessen islamistischen Verbündeten zuschauen.

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Rückblick auf die Libertären Tage 2019

Bereits zum nunmehr sechsten Mal fanden vom 15. bis 22. September die Libertären Tage mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen statt. Neben Diskussionen und Vorträgen zu Themen wie zum Beispiel „Anarchismus muss praktisch werden!“, „Gesellschaftliche Funktionen von Schule” oder auch einen Talk mit Extinction Rebellion zum konstruktiven Austausch über klimarelevante Themen, gab es wieder einige Workshops sowie eine inklusive Schnitzeljagd, bei der es mit dem Rollstuhl durch Dresden ging. Zudem kooperierte dieses Jahr die  Libertären Tage Dresden erstmals mit den Datenspuren.

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Septembersendung – Anarchistinnen damals und heute

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In der heutigen Sedung sprechen wir über drei Anarchistinnen, die unsere eigenen Ideen geprägt haben und uns immer wieder Mut geben. Wir wollen uns Louise Michel, Lucy Parsons, He-Yin Zhen widmen, in ihre Lebensgeschichten schauen und mit euch erkunden, welche Ideen und Forderungen sie aufstellten und welches ihre Kämpfe waren. Außerdem erscheint uns die Frage wichtig was ihre Relevanz heute, für uns im Hier und Jetzt ist.

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